• Wintercamp 2018 Grindelwald
  • Sommercamp 2017 im Schwarzwald
  • Der Klang Chinas - ein Konzert im Stubenhaus Staufen
  • Konzert des „Mongolia Folk Orchestra of China”
  • Vortrag Teekultur in China mit Teezeremonie im April 2016
  • Wintercamp 2017: Im Hofbräuhaus München
  • Schüleraustausch 2015 Für die Schülerinnen und Schüler aus Schanghai hatte die Deutsch-Chinesische Gesellschaft ein spannendes Programm vorbereitet.
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Aktuelles aus Südbaden

Vortrag vom 13.03.2020 in Schloss Ebnet, Freiburg: "Deutsche Spuren in Qingdao"

Kolonialismus ist ein Herrschaftsverhältnis, das die Kolonisierten ihrer wirtschaftlichen und politischen Bedürfnisse und Interessen beraubt.

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"Wir können China nicht umgehen"

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Anfang August besuchte die Deutsche Generalkonsulin in Shanghai, Christine Althauser, Qingdao. Über ihre Eindrücke von der Stadt, die ein Symbol für deutsch-chinesische Beziehungen ist, sprach Christine Althauser mit Peter Tichauer.

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Schutzmasken für Südbaden

Unsere Mitarbeiterin 祝成成 (Zhu Chengcheng) hat fast alles organisiert.

800.000 Gesichtsmasken in Südbaden eingetroffen - Erfolg einer konzertierten Aktion! Die Kliniken in Südbaden kämpfen derzeit nicht nur  gegen die größte medizinische Herausforderung seit dem Zweiten Weltkrieg. Sie kämpfen auch gegen die Ansteckungsgefahr, ...

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Aktuelle Termine


10 Sep 2020
18:00 Uhr - 20:30 Uhr
Meet & Eat - Kochkurs "Mapo Tofu & Kung Pao-Huhn"
01 Okt 2020
18:00 Uhr - 20:30 Uhr
Meet & Eat - Chinesische Maultaschen

Aktuelle Newsletter

Newsletter der chinesischen Botschaft

unser neuer China-Newsletter ist wieder für Sie da! Trotz vieler Unsicherheiten in der heutigen Welt freuen wir uns darüber, mit Ihnen ein paar gute Nachrichten aus bzw. über China teilen zu dürfen. Um hier nur einige Beispiele aus dieser Ausgabe zu nennen und Ihnen ein bisschen Vorfreude zu geben: China sagt mehr Unterstützung für ausländische Investitionen zu. Die Biotechnologiefirma Sinopharm rechnet damit, mit ihren entwickelten COVID-19-Impfstoffen Ende 2020 auf den Markt zu gehen.

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Newsletter Chinahirn - 7/2020

Wolfgang Hirn skizze rund

Liebe Leser
Es sind unruhige Zeiten – für China und damit auch für die Welt. Mit den USA befindet sich China in einem kalten Krieg. Mit Indien liefert sich China Scharmützel irgendwo im Himalaya. Mit Japan ist China eh im Dauerclinch. In Südostasien geht die Angst um, sich entscheiden zu müssen. 

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OLD and YOUNG CHINA HAND: Peter Kreutzberger

China Hands wurden im 19. Jahrhundert die wenigen Ausländer genannt, die sich in China auskannten, dessen Sprache und Kultur verstanden- oder zumindest so taten. Später wurden daraus Old China Hands, Leute mit 20 oder von mehr Jahren Erfahrung im Reich der Mitte. Es gibt aber auch zunehmend junge Leute, die sich intensiv mit China beschäftigen, die aber oft nicht zu Wort kommen. Deshalb werde ich neben Old China Hands auch Young China Hands vorstellen – auch wenn letzteres per definitionem ein Widerspruch ist. Heute wird eine very Old China Hand vorgestellt: Peter Kreutzberger

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"Wir können China nicht umgehen"

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Anfang August besuchte die Deutsche Generalkonsulin in Shanghai, Christine Althauser, Qingdao. Über ihre Eindrücke von der Stadt, die ein Symbol für deutsch-chinesische Beziehungen ist, sprach Christine Althauser mit Peter Tichauer.

Frau Althauser, seit Ihrem ersten Besuch in Qingdao sind mehr als drei Jahrzehnte vergangen. Wie hat sich die Stadt verändert?

Von 1987 bis 1990 habe ich an der Deutschen Botschaft in Peking gearbeitet. Das war mein erster Auslandsposten. Damals hatte ich die Gelegenheit, für einen Tag Qingdao zu besuchen – und ich habe kaum eine Erinnerung mehr. Woran ich mich aber erinnere ist, dass mir die damalige deutsche Generalkonsulin in Shanghai 1988 ein Reisfeld gezeigt und gesagt hat: „Dort wird sich demnächst etwas Neues entwickeln. Pudong wird es heißen.“ Hier in Qingdao ist es ähnlich. Die Stadt ist neu erschaffen worden, während das Alte bewahrt wird. Neues und Altes zusammen – das ist eine ganz besondere Symbiose. Das Neue, das entstanden ist, das ist grandios.

Lassen Sie mich den Pudong-Bezug aufgreifen. Sie haben ja auch die West Coast New Area besucht, die es in diesem Ausmaß vor fünf Jahren noch nicht gab. Welchen Eindruck haben Sie von diesem neuen Bezirk?

Ich finde, der Bezirk ist gut geplant. Vor allem auch im Deutsch-Chinesischen Ökopark habe ich den Eindruck, dass die einzelnen Funktionsbereiche gut aufeinander abgestimmt sind. Dabei wird einer ganz besonderen Strategie gefolgt, bei der Ökologie, Klima, Nachhaltigkeit im Mittelpunkt stehen. Die Städteplanung erfolgt mit Weitsicht. Im alten deutschen Gouverneurssitz wurde mir mit Stolz gezeigt, dass das Anfang des 20. Jahrhunderts geplante Abwassersystem noch immer funktionstüchtig ist. Qingdao ist ein besonderer Ort, in dem der Gedanke der Nachhaltigkeit eine lange Tradition hat und auch heute gelebt wird.

Shen Lei, Vizepräsident des Verwaltungskomitees des Deutsch-Chinesischen Ökoparks, begleitet Generalkonsulin Christine Althauser durch das Gewerbegebiet.

Qingdao hat für die deutsch-chinesischen Beziehungen einen besonderen Stellenwert. Da ist zum einen die Geschichte. Zum anderen ist der Deutsch-Chinesische Ökopark Qingdao ein Symbol für die heutige Zusammenarbeit. Was macht diesen Symbolcharakter aus?

Qingdao steht für mich für die Fortentwicklung der alten Bande. Und der Ökopark ist eine Art Modell, in dem anschaulich wird, in welche Richtung sich die bilateralen Beziehungen entwickeln können. Es gibt Bereiche, die sich überlappen, etwa beim Klima oder der nachhaltigen Gestaltung der Zukunft. Auch die Elektromobilität zählt dazu. Selbstverständlich gibt es auch Bereiche, in denen wir unterschiedliche Ansichten haben. Aber da, wo wir übereinstimmen, müssen wir die Zusammenarbeit weiter ausbauen. China mit seinen 1,4 Milliarden Menschen ist eher ein Kontinent als ein Land. Es kann nicht ignoriert werden.

Die Diskussion in Deutschland verfolgend, scheinen die deutsch-chinesischen Beziehungen derzeit nicht gerade auf einem Höhepunkt zu sein, wobei es aus Sicht der Wirtschaft nicht ganz so pessimistisch aussieht. Wie sehen Sie die Beziehungen und wo sollten beide Seiten noch stärker Dinge gemeinsam anpacken, um die Zukunft zu gestalten?

Manchmal habe auch ich den Eindruck, dass es unterschiedliche Wirklichkeiten gibt, in denen China-Beobachter, seien sie nun Kenner oder Nicht-Kenner des Landes, leben. Es gibt gute Gründe dafür, warum die Meinungen auseinandergehen. Wichtig ist aber, dass der Kontakt nicht abbricht. Wir müssen mit China umgehen, ohne es zu umgehen. Damit die Perzeption nicht zu sehr auseinander driftet, wünsche ich mir, dass sich die Menschen intensiver mit China auseinandersetzen. Themen, wo wir nicht einer Meinung sind, können wir nicht „unter den Teppich kehren“. Wir müssen sie ansprechen, gleichzeitig aber auch das Gemeinsame erkennen und ausbauen.

Den Dialog zwischen den Menschen, den Austausch dürfen wir nicht abbrechen lassen. Deshalb ist es mir auch so wichtig, dass die Charterflüge gut funktionieren. Sie sind selbstverständlich nur ein Hilfsmittel und kein Ersatz für einen normalen Reiseverkehr. Aber in diesen schwierigen Zeiten sind sie wichtig. Die Deutsche Auslandshandelskammer, die diplomatischen Vertretungen, Lufthansa, die Stadt Qingdao, der Deutsch-Chinesische Ökopark und auch der Deutsch-Chinesische Treffpunkt Qingdao tragen dazu bei, dass dieses „deutsch-chinesische Gewebe“ nicht austrocknet. Dafür müssen wir noch mehr tun.

Qingdao hat für mich dabei eine besondere Rolle, weil es hier offensichtlich viele Berührungspunkte gibt. Und eine starke Sympathie füreinander.

Im Ökopark informierte sich die Generalkonsulin ausführlich über das Engagement deutscher Unternehmen wie hier bei Logomat automation, ein Unternehmen, das Anfang des Jahres die Produktion aufgenommen hat.

Rückt Qingdao dank des engagierten Empfangs der deutschen Charterflüge stärker ins Bewusstsein der Deutschen? Manchmal scheint es ja fast, die Deutschen kennen nur Shanghai und Peking.

Das hoffe ich. Und genau das meine ich, wenn ich vom „Kontinent“ spreche. Zwischen Harbin im Norden und Shenzhen im Süden liegen Welten. China hat mehr als 100 Städte mit mehr als einer Million Einwohnern.

In Deutschland mangelt es an Wissen über China, an fundierter Chinakunde. China ist kein einfaches Land. Das war es nie. Es ist aber sehr divers und hat sehr viel zu bieten. Das Tempo, der chinesische Hunger nach Erneuerung – das beeindruckt.

Genau dieses Tempo sorgt in Europa scheinbar jedoch für eine Art Angst, dass da im Osten ein großer Wettbewerber heranwächst. Dennoch, was können wir, was sollten wir von China lernen?

Als die EU-Kommission im vergangenen Frühjahr erstmals von China als einem „Partner, Wettbewerber und systemischen Rivalen“ sprach, hat dies sicherlich erschreckt. Jedoch: Dieser Dreiklang ist da. Und er ist auch gerechtfertigt.

Aber der Westen sollte lernen, China anders einzuschätzen. Wir haben uns zu sehr an alte Bilder gewöhnt. Chinesen würden uns auskaufen oder alles kopieren. Nein, das ist längst nicht mehr so. Schauen Sie sich in Shanghai um, wie viele Forschungseinrichtungen buchstäblich über Nacht entstehen und wie schnell die Entwicklung ist. Und wie wagemutig vorgegangen wird. Manchmal reicht es eben auch aus, eine neue Entwicklung schon mit 80 Prozent in den Markt einzuführen, um sie dann weiter zu vervollkommnen. Diese Schnelligkeit, Prozesse zu entwickeln, die lohnt es sich anzuschauen. Und ich sehe, dass viele deutsche Unternehmen wirklich daran interessiert sind, von China zu profitieren. Wie sonst wäre es zu erklären, dass zunehmend auch deutsche mittelständische Unternehmen hier nicht nur produzieren, sondern Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen aufbauen.

Frau Dr. Christine Althauser ist Deutsche Generalkonsulin in Shanghai und Beirätin der DCGS. Herr Peter Tichauer ist PR Manager des Deutsch-Chinesischen Ökoparks Qingdao.

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Foto links: Gao Yingjun / Foto rechts: Lv Shuangyu

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Konzert des „National Music Orchestra of the Inner Mongolia”

Am 5. April (historisches Kaufhaus in Freiburg) und am 6. April 2017 (Kurhaus in Bad Krozingen) fanden die beiden Konzerte statt.

Bilder der gelungenen Aufführungen können Sie hier sehen.

 

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Gründung „Arbeitsgemeinschaft Deutscher China-Gesellschaften”

Neuwied

Am 3. Dezember 2016 haben mehr als 20 gemeinnützige deutsche China-Gesellschaften im Schloss Engers die Gründungsurkunde für eine „Arbeitsgemeinschaft Deutscher China-Gesellschaften” (ADCG) als eingetragenen Verein unterzeichnet.
Die ADCG wird dann unter einem Dach Anlaufstelle für die in fast allen Bundesländern schon bestehenden deutschen China-Gesellschaften sein, die natürlich weiterhin selbständig und eigenverantwortlich tätig bleiben. Die ADCG soll in dieser Funktion zukünftig sowohl Ansprechpartner für ähnliche staatliche und private Organisationen in China wie z.B. die „Gesellschaft für die Freundschaft des chinesischen Volkes mit dem Ausland (CPAFFC)”  als auch für überregionale öffentliche deutsche Einrichtungen sein.

 

weitere Infos

wintercamp 2017 112. bis 25. Januar 2017

Wintercamp 2017

Wintercamp mit Schülern der Yuyan Middle School Guangzhou in Kooperation mit dem Albert-Schweitzer-Gymnasium in Gundelfingen

link zur Diashow

WechatIMG78Sommercamp 2017

„Wo Deutschland, Frankreich und die Schweiz am schönsten sind!”

17. - 31. Juli 2017

Hier unsere Präsentation bei WeChat:

Teil 1

Teil 2

Teil 3

 

 

 

 

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